Gedanken zum Maß des Wirtschaftens

von Gregor Hochreiter

Es ist gegenwärtig eine der dominantesten Auffassungen eines gelungenen Lebens, Karriere zu machen, ein hohes Einkommen zu erzielen und möglichst viele materielle Güter zu besitzen. Diesen Maßstab eines gelungenen Lebens finden wir sowohl auf der individuellen Ebene als auch auf der Ebene der Staaten. Die möglichst rasche, beständige und krisenfreie Mehrung des Brutto-Inlandsprodukts ist für eine Regierung nicht nur ein Garant für die Wiederwahl sondern verleiht einem Staat Ansehen und Macht in der Welt.

Es läßt sich feststellen, daß der Wunsch nach dauerhafter Gütermehrung zum Selbstweck sowohl individuellen als auch gesellschaftlichen Handelns geworden ist. Alles Tun und Handeln, alle gesellschaftlichen Institutionen haben sich der ungeordneten Gütermehrung zu unterwerfen. Sie geht letztlich über kulturelle, gesellschaftliche, ökologische und familiäre Leichen und führt zu Zwietracht, Neid und Mißgunst in der Bevölkerung und zwischen den Völkern.

Diesem selbstzerstörerischen Trend haben Konzepte wie die Nachhaltigkeit, der faire Handel und die Entschleunigungsbewegung versucht entgegen zu wirken, ohne jedoch die übergeordnete Frage zu behandeln, was überhaupt das menschliche Maß in der Wirtschaft ist.

Zur Bestimmung des menschlichen Maßes ist zweierlei nötig. Zum ersten ist es unumgänglich, die Frage über den Sinn und Zweck der menschlichen Existenz an sich zu beantworten. Wenn die Fülle des Lebens nicht in der Anhäufung materieller Güter oder in der Maximierung des Nutzens zu finden ist, wie heute meist ex- oder implizit angenommen wird, wozu sind wir dann eigentlich hier auf Erden? Daraus ergibt sich zum zweiten die Frage, welche Bedeutung die materiellen Güter für die Verwirklichung des Sinns des Lebens haben.

Sinn und Zweck des menschlichen Lebens

Nach christlich-abendländischer Auffassung ist dem Menschen das Ziel seiner Existenz gleichermaßen vor- wie aufgegeben. Eine erste Formulierung finden wir bei Platon. Dieser prägte die Formel: „Gott ist das Maß aller Dinge“. Der Mensch ist in dieser Hinsicht somit ein Empfangender. Denn schließlich kann sich keine Sache selber Maß sein. Das Maß, sei es der Zollstock oder die Gewichtseinheit, wird der zu bestimmenden Sache von außen angelegt. So ist es auch beim Menschen. Auf dieser übergeordneten Ebene obliegt es der einzelnen Person also nicht, Letztgültiges festzulegen.

Den Gegenpol nimmt Protagoras ein, der für die Formulierung „Der Mensch ist das Maß aller Dinge“ bekannt ist. Diese Ansicht ist in enger Übereinstimmung mit den gegenwärtig dominanten Strömungen des Subjektivismus und Individualismus: „Erlaubt ist, was (mir) gefällt.“ Die Rede über eine verbindliche Moral oder über ein dem Menschen als Menschen zukommendes Ziel wird aus dieser Warte als anmaßendes Diktat wahrgenommen.

Unbeschadet der Platonischen Grundeinsicht, daß Gott das Maß aller Dinge ist, ist der Mensch kraft seines freien Willens das einzige Lebewesen, das sich zu sich selbst verhalten kann. Er kann das Maß annehmen oder ablehnen. Mit anderen Worten: Er kann seine Natur, d.h. das, was den Menschen zum Menschen macht, annehmen oder ablehnen. Deswegen ist der Mensch ein sittliches Wesen. Verhält er sich gemäß seiner Natur, nennen wir eine Handlung gut oder richtig. Verhält er sich wider seine Natur, bezeichnen wir die Handlung als verkehrt oder böse.

Eine Person, die die Natur des Menschen vollumfänglich verwirklicht hat, nennt die Tradition eine tugendhafte Person. Der Begriff der Tugendhaftigkeit stammt ab vom Verb „taugen“. Der Tugendhafte taugt für das Leben, er ist im vollsten Sinne lebenstauglich, weil er imstande ist, die vom Leben gestellten Aufgaben angemessen zu lösen.

Die vier Kardinaltugenden lauten: Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Sie sind der Dreh- und Angelpunkt (lat. cardo = Türangel) für ein gelungenes Leben. Wer diese natürliche Tugendhaftigkeit so sehr verinnerlicht hat, daß sie ihm gleichsam zur zweiten Haut geworden sind, ist Herr über seine Triebe und Leidenschaften. Er ordnet sie auf das übergeordnete Ziel der Tugendhaftigkeit hin, durch deren Verwirklichung der Mensch glücklich wird.

Glücklich wird der Mensch nicht dadurch, daß er tut, was er will, sondern weil er will, was er soll. Mit anderen Worten: Das Glück stellt sich ein, wenn der Mensch einen Grund dazu hat. (Viktor Frankl) Der Grund ist dann gegeben, wenn der Mensch so handelt wie ein Mensch als vernunftbegabtes, mit einem freien Willen ausgestattetes und zum Glück bestimmtes Wesen in der konkreten Situation handeln soll.

Und je mehr der Mensch das Gute tut, desto freier wird. Freiheit bedeutet wiederum nicht, zu tun, was man will. Die Freiheit ist unweigerlich an die Wahrheit gebunden. Dort wo die Wahrheit vom Menschen verdunkelt wird, schwinden in weiterer Folge das Glück und die Freiheit.

Der Lasterhafte, also derjenige, der beharrlich vom Pfad der Tugend abgekommen ist, ist eben nicht frei, er ist nicht Ursache seiner selbst sondern Sklave seiner Triebe und Leidenschaften. Der Ruhmsüchtige handelt etwa so, daß er in den Augen der Menschen gut dasteht. Es ist die Meinung der Menschen, die Auslöser seiner Handlung ist. Er möchte nicht das objektiv Gute tun sondern das, was in den Augen der Bevölkerung als erstrebenswert gilt. Der Habgierige agiert ebenso wenig selbstbestimmt, weil er in seinem ungeordneten Streben nach Besitz von den materiellen Gütern getrieben wird. Er tätigt einen Kauf nicht deswegen, weil er die erstandene Ware für das gute Leben benötigt, sondern weil ihn die Produkte im Kaufhausregal gleichsam zwingen, diesen Einkauf zu tätigen.

Im „Oikonomikos“ des Xenophon, dem wohl ältesten Traktat zu ökonomischen Fragestellungen in der abendländischen Tradition, warnt Sokrates in einem Dialog mit Kritobulos vor den trügerischen Herrinnen und unterstreicht die wichtige Einsicht, daß der dem Laster Frönende sich selbst versklavt hat:

„Es gibt noch manche andere trügerische Herrinnen, die vorspiegeln, Freuden zu sein, Würfelspiel und schlechte Gesellschaft, die im Laufe der Zeit auch den Betrogenen selbst als mit Freuden überbackenen Leiden offenkundig werden, die sie von den nützlichen Taten abhalten, wenn sie von ihnen Besitz ergriffen haben.

Andere dagegen, Sokrates, sagte er, werden von diesen Mächten zwar nicht am Arbeiten gehindert, sondern halten sich sogar scharf an die Arbeit und an das Ausfindigmachen von Einnahmequellen; dennoch reiben sie ihre Haushalte auf und leiden Not.

Sklaven sind auch sie, meinte Sokrates, und zwar von sehr bösen Herrinnen, die einen von Leckerein, andere von Ausschweifungen, Trunksucht oder einfältigem und kostspieligem Ehrgeiz; diese Schwächen beherrschen die Menschen, über die sie Macht gewinnen, so grausam, daß sie sie zwingen, solange sie sie jung und leistungsfähig sehen, alles, was sie erarbeiten, herbeizubringen und ihren Leidenschaften zu opfern, sobald sie jedoch bemerken, daß sie aus Altersgründen zur Arbeit nicht mehr fähig sind, überlassen sie sie einem unwürdigen Alter und versuchen wiederum, andere als Sklaven zu verwenden. Deshalb ist es nötig, Kritobulos, gegen sie nicht weniger um die Freiheit zu kämpfen als gegen Menschen, die uns mit Waffengewalt zu versklaven suchen. Feinde jedenfalls, die Männer von Ehren waren, haben, wenn sie andere versklavten, schon viele zur Besserung gezwungen, indem sie sie zur Vernunft brachten, und bewirkt, daß sie künftig leichter lebten; die Herrinnen der anderen Art aber schädigen Körper und Seele der Menschen und die Haushalte; sie lassen niemals ab, solange sie sie in ihrer Gewalt haben.“

Biblisch ausgedrückt: „Wer die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.“ (Joh 8, 34) Und den Anfechtungen, die den Menschen zur Sünde verleiten wollen, gilt es, wie schon Sokrates ausführt, zu widerstehen. Dieser Kampf gegen das Böse und die Sünde ist der erste und wichtigste Kampf um die Freiheit.

Dieses inhaltsbestimmte Freiheitsverständnis ist von dem heute so populären formalen Freiheitsverständnis zu unterscheiden. Platon und mit ihm die abendländische Tradition haben auf die Hinordnung der Freiheit auf die Wahrheit hingewiesen, während Protagoras und die Neuzeit ein formales Freiheitsverständnis vertreten. Ersteres entspricht einer „Freiheit für das Schöne, das Gute und das Wahre“, mit anderen Worten einer „Freiheit für Gott“, zweiteres betont die „Freiheit von Zwängen, Pflichten, Vorgaben“.

Das Christentum hat schließlich die vier natürlichen Kardinaltugenden um die drei übernatürlichen Tugenden von Glaube, Hoffnung und Liebe erweitert, wobei die Liebe unter diesen die Größte ist. (vgl. 1 Kor 13). Im Unterschied zu Aristoteles, der das Ziel des Menschen in der Erlangung der natürlichen Tugendhaftigkeit erkannt hat, verkündet das Christentum, daß das letzte Ziel des Menschen in der Rückkehr zu Gott liegt, der die Liebe ist. Der Mensch ist dazu berufen, an der Liebe Gottes teilzuhaben. Gott ist das höchste Gut und wer dieses höchste Gut erlangt, wird in Ewigkeit glückselig sein.

Das Maß der materiellen Güter

Nach diesen einführenden Gedanken zu Sinn und Zweck des Lebens, zu Quelle und Ziel des menschlichen Lebens und Glücks wenden wir uns der zweiten Frage zu: Wodurch erhalten die materiellen Güter ihr Maß?

Bei Platon lesen wir:

„denn da es insgesamt dreierlei Dinge gibt, auf die jeder Mensch sein Streben richtet, so ist die Sorge um das Geld, sofern sie in der richtigen Weise geschieht, das dritte und letzte, das mittlere ist die Sorge um den Leib, das erste die um die Seele.“ (Nomoi 743 e)

Dieses Zitat unterstreicht die wichtige Einsicht, daß die materiellen Güter nicht gegen die Gesundheit oder das Seelenheil ausgespielt werden dürfen. Es geht nicht um ein Entweder-oder sondern um ein wohlgeordnetes Sowohl-als-auch. Die sittliche Herausforderung besteht darin, die untergeordneten Güter auf die übergeordneten Güter in rechter Weise hinzuordnen. Geld und materielle Güter haben ihre Bedeutung, ja ohne sie könnten wir keinen einzigen Tag überleben. Aber sie dürfen ihre untergeordnete Dienststellung nicht verlassen.

Denn was nützt ein hohes Einkommen, wenn nach einem Herzinfarkt die Früchte der Arbeit nicht mehr genossen werden können? In diesem Fall wäre die Sorge um das Geld auf Kosten der Gesundheit überhöht worden. Es ist das Wesen einer seins-widrigen Überhöhung, daß sie sich gegen das Leben und letztlich auch gegen die materiellen Güter richtet. Das übertriebene Karrierestreben, das zu Lasten der Familie und der Freunde geht, zerstört ebenso die Ordnung der Dinge. Es macht den Diener, das Geld, zum Herrn.

Analog gilt: Was nützt das hohe Einkommen und die leibliche Unversehrtheit, wenn das ewige Seelenheil verloren zu gehen droht. In diesem Fall wird Vergängliches wie die materiellen Güter und die körperliche Unversehrtheit auf Kosten der ewigen Güter überbetont. So heißt es im Markus-Evangelium: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber Schaden leidet an seiner Seele?“ (Mk 8,36) Weil nach christlicher Lehre der Mensch zum ewigen Leben berufen ist, verlieren die vergänglichen Güter dort ihren Wert, wo sie den Menschen von den ewigen Gütern abzubringen drohen.

Der Dienstcharakter der materiellen Güter

Wir sprechen daher vom Dienstcharakter der materiellen bzw. äußeren Güter. Sie sind ein unentbehrliches Hilfsmittel, damit der Mensch sein eigentliches Bestimmungsziel überhaupt erreichen kann. Aber wie bei allen Hilfsmitteln gibt es ein Zuviel und ein Zuwenig, weswegen die heute weit verbreitete Ansicht, wonach eine höhere Güterausstattung in jedem Fall besser sei, grundfalsch ist:

 „Gib mir [Herr, Anm. ] weder Armut noch Reichtum, nähr mich mit dem Brot, das mir nötig ist, damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist denn der Herr?, damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife.“ (Spr 30, 8)

Dieses maßhaltende, der goldenen Mitte der Mäßigung entsprechende Einkommen wurde früher als standesgemäßes Einkommen bezeichnet. Jede Familie, jede Person sollte jene materiellen Güter erlangen, die sie zur Erfüllung ihrer Standespflichten benötigt. Wer ein zu geringeres Einkommen erhält, kann zum einen seine Pflichten nicht mehr ordnungsgemäß erfüllen und gerät aus der berechtigten Sorge um das zum Überleben Notwendige zum anderen in Gefahr, seine Gedanken allzu sehr auf den Gelderwerb richten zu müssen, worunter der Blick auf Gott leidet. Und wer im Überfluß lebt, droht dem Stolz zu verfallen und ebenso der Gottvergessenheit anheim zu fallen.

Den Dienstcharakter der materiellen Güter hat der große Theologe Thomas von Aquin ebenfalls herausgestrichen:

„Es ist insofern erlaubt, zeitliche Güter anzustreben – aber nicht so, dass wir sie an die erste Stelle setzen und uns dabei beruhigen –, als sie zur Glückseligkeit verhelfen können, indem sie unserem leiblichen Leben zur Stütze dienen und die Ausübung von Tugenden ermöglichen.“ (S.T. II-II, q.83, art. 4)

Der Aquinat betont, daß das tiefe, existentielle Glück nicht direkt von den materiellen Gütern bewirkt werden kann, sondern diese ein Mittel zur Zielerreichung sind. Folglich ist das Gespräch über das Wozu und das Wie der Güterverwendung und über die qualitative Veredelung der äußeren Güter von wesentlich höherer Bedeutung während Überlegungen über eine weitere Mehrung der Güterausstattung, sofern das standesgemäße Einkommen gesichert ist, nahezu unbedeutend sind.

Weiterführend weist Platon darauf hin, daß nur eine Person bzw. eine Gesellschaft, die nach der Tugendhaftigkeit strebt auf lange Sicht auch materiellen Reichtum erlangen wird:

 „Denn, so lautet meine Rede, nicht aus Reichtum geht die Tugend hervor, sondern aus der Tugend der Reichtum und alle anderen menschlichen Güter im persönlichen wie im öffentlichen Leben.“ (Platon: Apologie des Sokrates 30B)

Dieser Gedanke ist eine Absage an die zutiefst materialistische Auffassung, wonach erst wohlhabende Gesellschaften sich die Tugendhaftigkeit leisten können. Im Gegenteil. Eine Person bzw. eine Gesellschaft, die das Streben nach materiellen Gütern überhöht, wird letztendlich auch den materiellen Reichtum verlieren. Ohne das Fundament der Tugend beginnt das für den Wirtschaftsverkehr unabdingbare Vertrauensnetz einzureißen. Wo die Vertragsparteien nicht mehr sicher sein können, daß sie nicht getäuscht und übervorteilt werden, dort werden sich zunächst die Transaktionskosten deutlich erhöhen und letztlich der Warenaustausch gänzlich eingestellt.

Die Heilige Schrift lehrt ebenfalls: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles [die materiellen Güter, Anm.] zufallen.“ (Mt 6, 33)

Fazit

Infolge des beständigen Vordringens des Subjektivismus, ist es in unserer Gesellschaft nahezu unmöglich geworden, über die großen existentiellen Fragen zu sprechen. Als eine Art gesellschaftlicher Kitt fungiert seither das materialistische Dogma, daß der Mensch seine existentielle Erfüllung in der Mehrung der materiellen Güter findet. Die Gesellschaft versteht sich immer weniger als geistige Kulturgemeinschaft und immer mehr als eine rein materialistische Wirtschaftsgemeinschaft. Die Ökonomisierung von immer mehr Lebensbereichen ist gerade auch eine Folge des Vordringens des Individualismus, ebenso des Aufbrechens von geographischen, politischen und moralischen Grenzen.

Die Emanzipation des Menschen von der Wahrheit und damit letztlich von sich selbst – siehe Gender Mainstreaming – hat aber nicht, wie von den Ideologen versprochen, den Menschen in eine höhere Seinsebene gehoben. Im Gegenteil. Er hat sich zum Konsumenten und Sozialhilfeempfänger degradiert und eine Gesellschaft begründet, die zunehmend nur mehr jenen Dingen einen Wert beimißt, die einen Preis haben.

Die abendländische Philosophie hat hingegen immer den Dienstcharakter der materiellen Güter betont. Die Produktion, Verteilung und Verwendung sind auf die übergeordneten Güter der Gesundheit und des Seelenheils hinzuordnen. Weder ist der Reichtum an sich gut oder schlecht, noch ist die Armut an sich gut oder schlecht. In Jesus Sirach heißt es: „Gut ist der Reichtum, der ohne Sünde ist. Furchtbar die Armut, die der Dummheit entspringt.“ (Sir 13,24)

Eine Gesellschaft, die die Stufenordnung der Dinge anerkennt, wird sich, sei es am Familientisch oder im Parlament, vorrangig nicht mit wirtschaftlichen Themen befassen sondern mit moralischen und religiösen. Der Mensch ist eben dazu geschaffen, die Wahrheit zu erkennen und die Wahrheit wird ihn schließlich frei (vgl. Joh 8, 32) machen und reich beschenken.

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