Archiv der Kategorie: Zitate

Zitate: Katholische Soziallehre zur rechten Verfaßtheit der Wirtschaftsordnung

Die Natur hat vielmehr alles zur Eintracht, zu gegenseitiger Harmonie hingeordnet; und so wie im menschlichen Leibe bei aller Verschiedenheit der Glieder im wechselseitigen Verhältnis Einklang und Gleichmaß vorhanden ist, so hat auch die Natur gewollt, daß im Körper der … Weiterlesen

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Zitate: Über den Naturrechtsbegriff

Aus: Jakob Fellermeier: Das Naturrecht und seine Probleme Verlag: Christiana-Verlag, Stein am Rhein, 1.Auflage 1980. „Es lassen sich zum mindesten drei grundverschiedene Naturrechtsbegriffe unterscheiden: der aufklärerisch-individualistische Naturrechtsbegriff, der rationalistische Naturrechtsbegriff und der metaphysische Naturrechtsbegriff.“ (S. 3) Trotz der ganz verschiedenen … Weiterlesen

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Zitat: Kardinal Ratzinger/Papst em. Benedikt XVI. über das rechte Verständnis von Freiheit

Sein äußerst lesenswertes Buch „Glaube-Wahrheit-Toleranz“ beschließt der damalige Kardinal Ratzinger und jetztige Papst em. Benedikt XVI. mit folgenden aufschlußreichen Ausführungen zum rechten Freiheitsverständnis. Er schreibt: „Was wir freilich brauchen, ist eine Kurskorrektur in drei wesentlichen Punkten, in denen ich den … Weiterlesen

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Zitat: Thomas von Aquin über die Freiheit

„Jedes ist das, was ihm seiner Natur nach zukommt. Wenn es also von einem anderen, was außer ihm liegt, bewegt wird, handelt es nicht aus sich, sondern infolge der Einwirkung eines anderen; das aber ist knechtisch. Der Mensch ist seiner … Weiterlesen

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Zitat: Papst Pius XI. in „Quadragesimo Anno“ (1931) über die Vermachtung der Wirtschaft

105. Am auffallendsten ist heute die geradezu ungeheure Zusammenballung nicht nur an Kapital, sondern an Macht und wirtschaftlicher Herrschgewalt in den Händen einzelner, die sehr oft gar nicht Eigentümer, sondern Treuhänder oder Verwalter anvertrauten Gutes sind, über das sie mit … Weiterlesen

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Zitat: Sinn und Wahnsinn

„Der Glaube an das Göttliche ist nichts andres als die wesensüberzeugte Anerkennung, daß die Welt einen Sinn habe, das heißt eine geistige Welt sei. Der Wahnsinn ist die vollkommenste Aberkennung dieses Sinnes. Mehr als das, er ist die gleichnishafte Sinnlosigkeit … Weiterlesen

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Zitat: Können Strukturreformen ohne Sittenbesserung gelingen?

Zu den großen Irrtümern der Gegenwart zählt die Vorstellung, allein die Strukturen wären verantwortlich für die Mißstände in der Welt. Diesem Utopismus hält Siegfrid Ernst in seinem lesenswerten Buch „Dein ist das Reich“ entgegen: „Die Frage aber, ob das wirtschaftliche … Weiterlesen

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